Sozialpolitik

Die Sozialpolitik umfasst Massnahmen zur Verbesserung der Verteilungsgerechtigkeit und der Chancengleichheit sowie zur Absicherung gegen wichtige soziale Risiken. Armut im Kanton Zürich zu verhindern und zu bekämpfen ist unser zentrales Anliegen.

 

Die Schweiz ist im internationalen Vergleich ein reiches Land. Trotzdem gibt es ganze Bevölkerungsgruppen, welche von einem erhöhten Armutsrisiko betroffen sind. Dazu zählen Alleinerziehende, kinderreiche Familien, ältere Menschen (insbesondere Frauen und Pflegebedürftige), Langzeitarbeitslose oder schlecht Ausgebildete sowie „Working-Poor“. Auch Kinder sind überdurchschnittlich von Armut betroffen. Die SP macht sich für eine fortschrittliche Familienpolitik stark und fordert gute Startchancen für Kinder.

 

Für den inneren Zusammenhalt einer Gesellschaft ist Soziale Sicherheit unverzichtbar. Wir wehren uns gegen Abbaumassnahmen und setzen uns für einen gezielten und wirkungsvollen Ausbau ein. Es darf nicht sein, dass Steuern für Unternehmen und gut verdienende Personen gesenkt werden und die Einbussen mit Kürzungen bei Prämienverbilligungen, Sozialhilfeleistungen und bei der Bildung kompensiert werden.

 

Die Sozialkommission engagiert sich für Massnahmen, welche die Chancengleichheit erhöhen und die soziale Sicherheit stärken.

 

Im Rahmen der Armutsbekämpfung setzen wir uns zudem für höhere Krankenkassen-Prämienverbilligungen, Ergänzungsleistungen für Familien und genügend günstigen Wohnraum ein.

 

Gemeinden mit überdurchschnittlich hohen Sozialkosten sollen entlastet werden. Die SP setzt sich für einen fairen Soziallastenausgleich zwischen den Gemeinden ein.

Kontakt Sozialkommission

Uwe Koch, Co-Präsident

Claudia Schwager, Co-Präsidentin

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